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Jahresprogramm 2018,

neue Daten: PDF

 

 

Spezialkurs Trüffelwerkzeug

1. September 2018
Ort: bei Bern,

Zeit: 13.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
Jeder Teilnehmer kann unter Anleitung eines Schmieds sein persönliches Trüffelwerkzeug herstellen.

Spezialkurs ist ausgebucht!

STV - Grund - Kurs  PDF

Grundkurs: Es hat noch freie Plätze!

Neu erschienen:

Rezension von H.P. Neukom  PDF

Das ideale Weihnachtsgeschenk!Das ideale Weihnachtsgeschenk!

 

Wettbewerb:

Wer findet den grössten Trüffel?

Reglement PDF

 

FRAGEN AN DEN PILZEXPERTEN:

hans-peter.neukom@klzh.ch

079 699 77 31

Mit Vierbeinern auf Trüffelsuche

Zur Fortpflanzungsstrategie der Trüffeln gehört der ausgesprochene aromatische Duft im reifen Zustand. Der intensive Geruch lockt etwa Wildschweine, Rehe, Hirsche, Nager, Trüffelkäfer und weitere Insekten an, welche die unterirdischen knolligen Gebilde begierig fressen. Die Trüffelfliege wiederum legt ihre Eier auf dem Trüffelsubstrat ab und die geschlüpften Maden werden durch den intensiven Duft der reifen Knolle angelockt. Da die Pilzsporen den Darm der verschiedenen Tiere unbeschädigt passieren, sind sie so ungewollt für die Vermehrung der Pilze ver­antwortlich. Die Gier mancher Vierbeiner nach der runzligen Knolle brachte die Trüffeljäger schliesslich auf die Idee, mit speziell abgerichteten Hunden, Schweinen (vor allem in Frankreich), Ziegen (in Sardinien) und Bären (in Russland) die begehrten und streng geheimgehaltenen Stand­orte der Delikatesse aufzuspüren. Heute werden fast ausschliesslich dressierte Hunde – meistens Lagotto oder Bastarde – für die Trüffelsuche eingesetzt.